Wann eigentlich mit Keto aufhören?

Also gut, du hast also mit der ketogenen Diät angefangen und bist schon voll drin: Du kennst die Tricks und Kniffe, kennst deinen Körper etwas besser und…

Und… was jetzt?

Weitermachen bis weissgottwann?

Gerne will ich dir im Kommenden vier Gedanken dazu aufzeigen. Es sind eigene Gedanken, Sorgen und Fragen von anderen und auch mal ein Gedankenexperiment.

Also, die Frage lautet:

Mache ich Keto mein ganzes Leben?

Mein erster Gedanke dazu lautet:

Warum nicht?

Wie bitte? Habe ich gerade eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet? Tssss!

Aber, warum überhaupt aufhören? Was spricht denn dafür weiterzumachen?

Gesundheitliche Vorteile

Wie wir bereits seit den Vor- und Nachteilen der ketogenen Ernährung wissen, bringt Keto viele gesundheitliche Vorteile.

Du willst auf diese nicht verzichten?

Dann ernähre dich weiter ketogen.

Keine gesundheitlichen Nachteile

Die Ketose bringt keine Nachteile mit sich (ausser die seelischen, versteht sich).

Deswegen ist auch das kein Grund, damit aufzuhören.

Ursprünglicher als der Zuckerrausch von heute

Machen wir uns beiden nichts vor. Die normale Ernährung hat zu viele Kohlenhydrate, zu viel Zucker.

Und unser Körper selbst würde Nacht für Nacht in Ketose gehen, wenn wir nicht Zucker für immer und ewig in unserem Körper gespeichert haben.

Die Ketose ist also ein absolut natürlicher Zustand, der für den Körper auch gut ist.

Somit ist die ketogene Ernährung natürlicher, ursprünglicher als die meisten Ernährungsweisen, die heute aktuell sind (Ja, ich schau’ dich an, Juice-Diät!).

Aber trotzdem, es gibt sie, die…

Gründe dagegen

Dennoch gibt es einige Gründe dagegen, warum du nicht in Ketose bleiben solltest. Ich werde einfach mal einige aufzählen. Für dich treffen einige vielleicht zu, andere nicht, einige sind verständlich, andere vielleicht völlig an den Haaren herbeigezogen.

Rien ne va plus, hier sind die Gründe:

  • Auswärts essen gehen
  • Schokolade
  • Keine Lust mehr
  • Die Bäckerei von nebenan
  • Die dummen Sprüche der Kollegen
  • Nudeln
  • Das ständige Rechtfertigen
  • Chips
  • Die Snacks im Gemeinschaftsraum
  • Popcorn und Nachos im Kino

Es gibt noch viele ähnliche Gründe. Nahrungsmittel, Reaktionen von deinen Mitmenschen, Gelüste.

Wenn du so weit bist, dass du dir überlegst, ob du in Ketose bleiben sollst oder nicht, dann kennst du sie. Oder zumindest viele davon. Und dann musst du dich selbst entscheiden.

Doch möchte ich dir nicht nur sagen “Bleib in der Ketose, gibt keine Gründe dagegen”.

Nein, viel mehr will ich dir Varianten zeigen, Denkanstösse liefern, dir vielleicht etwas Druck und Stress nehmen.

Hier sind also einige Ideen, wie du hauptsächlich in der Ketose bleiben kannst, aber trotzdem die gelegentliche Pause einlegen kannst, solltest du wollen.

Saisonal ketogen

Du könntest zum Beispiel deine Ernährung auf die Jahreszeiten abstimmen.

Das würde in meiner Vorstellung so aussehen:

Du isst im Herbst, Winter und im Frühling ketogen.

Im Sommer aber, da isst du Früchte und gelegentlich vielleicht ein Eis. Oder du sagst, dass du im Sommer ganz auf ketogene Ernährung verzichtest.

Diese Idee hat…

Natürliche Hintergründe

Im Juli und im August, also im Hochsommer, ist die Haupterntezeit von Früchten. Das war auch früher so, bevor wir als Menschen Getreide angebaut haben und unsere Ernährung sich von Gejagtem und Gesammeltem zu Angepflanztem verschoben hat.

Honig, das flüssige Gold, wird normalerweise auch im Sommer geerntet. Auch das ist also ein saisonales Nahrungsmittel.

So hatte man im Sommer mehr Zucker zur Verfügung als im Winter, und so konnte der Körper sich am Traubenzucker erfreuen.

Ging es in den Herbst, so hatte der Mensch früher noch die Vorräte, er konnte noch Beeren sammeln, und er hatte vielleicht noch einen Quittenbaum.

Aber ansonsten ging es in Richtung ketogene Ernährung.

Denn im Winter gab es noch Gemüse, Fleisch und Nüsse. Und wie wir wissen, besteht das Essen somit aus Fett, Eiweiss und Balaststoffen. Und war mit grosser Wahrscheinlichkeit ganz oder teilweise ketogen.

“Aber die Kartoffel..!” Höre ich dich vielleicht rufen. “Aber die Kartoffel…!” kam erst im späten Mittelalter nach Europa. Zählt also nicht, sorry.

Also, ich fasse zusammen: Ursprünglich assen die Menschen im Sommer nicht ketogen. Früchte, Honig, Beeren. Nein, keine Eiscrème. Im Herbst gingen sie über in eine ketogene Ernährungsweise, die sie bis in den späten Frühling bis Sommer hauptsächlich beibehalten haben.

Somit könntest du behaupten, dass es für deinen Körper natürlich ist, im Sommer nicht ketogen zu essen, sondern Früchte und all die anderen Sachen zu geniessen.

Neben den natürlichen Hintergründen hat gibt es auch noch…

Seelische Hintergründe

Sonja verzehrt sich nach Obst! “Ich kann auf alles verzichten, aber ich würde töten für Obst!”

Orangen, Äpfel, Erdbeeren! Sonja, und Anne wahrscheinlich auch, freuen sich schon sehr auf saisonale Früchte.

Und dies kann auch eine Belohnung sein! Etwas Druck nehmen; Früchte als Belohnung.

Das kann auch dein Leben angenehmer machen.

Ebenso ist es einfacher im Winter auf dem Sofa unter der Kuscheldecke auf Süsses zu verzichten.

Im Sommer, am Strand, wenn du andere mit einem erfrischenden Eis siehst, kann es doch sehr zehrend sein, stets zu widerstehen.

Du könntest ja auch den ganzen Sommer zuhause bleiben…

Vergiss es! Geh raus im Sommer, tanke Sonne, Vitamin D, Bewegung, Freude!

Und wenn du dabei auf die Ketose verzichten willst, so ist das verständlich.

Aber ist das ein Zeichen von Schwäche?

Hast nicht durchgehalten, zu wenig Willenskraft, nur eine halbpatzige Überzeugung, ein “ich hätte gern…” anstelle eines “ich will.” anstelle eines “ich zieh’s durch!”

Ansichtssache.

Die einzige Person, die über dich urteilen kann und soll, bist du. (Ausser du hast eine Katze, dann hast du sowieso verloren.)

Somit kann saisonales Keto eine wirkliche Alternative für dich sein.

Aber…

Heisst das, dass es natürlich und paleo war, sich mit Zucker vollzustopfen?

Leider nein. Leiderleider nein.

Denn sogar die Früchte sind nicht mehr das, was sie einmal waren.

Sei Jahrhunderten und Jahrtausenden züchten wir die Pflanzen, dass sie wohlschmeckender und verträglicher wurden. Und das bedeutet: Mehr Zucker, weniger Ballaststoffe.

Sind sie also nicht mehr so gesund?

Jupp. Aber dafür haben sie mehr Vitamine, hoffe ich.

Eine andere Möglichkeit neben dem saisonalen Verzicht auf die ketogene Ernährung wäre Keto mit Pausen.

Intermittierendes Keto – zyklische ketogene Ernährung

Intermittierend ist nur das komplizierte Wort für dazwischen (“inter”) legen (“mittere”). Und was man dazwischen legt, ist bei “intermittierend” meistens eine Pause.

Wie ich mir Keto mit Pause vorstelle?

Naja, einerseits gäbe es die Möglichkeit sechs Tage ketogen zu essen und am siebten Tag nicht nur zu ruhen, sondern auch Kohlenhydrate zu essen.

Dies geht in die Richtung der “Anabolen Diät” von Dr. Mauro Di Pasquale. In dieser empfiehlt er sechs Tage lang eine Ernährung mit viel Fett und viel Eiweiss (ungefähr halbe-halbe) und am siebten Tag einen Refeed mit viel Eiweiss, vielen Kohlenhydraten (wieder halbe-halbe), dafür aber kein Fett.

Dies soll vor allem die Hormone für den Muskelwachstum ankurbeln. Das sind vor allem Insulin und dem insulinähnlichen Wachstumsfaktor, dem bekannten Testosteron und dem passend benannten Wachstumshormon.

Durch die ketogene Ernährung wird das Insulin reduziert. Das wiederum erhöht das Wachstumshormon.

Und es hat noch einen weiteren Grund:

Wenn du zu wenig Energie zu dir nimmst, kann dein Testosteronspiegel sinken.

Das ist schlecht. Durch Refeeds, angeblich vor allem mit Kohlenhydraten (finde dazu aber keine stichhaltigen Beweise), kannst du das aber ausgleichen.

Du könntest aber auch, statt einem ganzen Tag, eine Mahlzeit Kohlenhydrate zu dir nehmen. Diese sollten aber deinen Kohlenhydratespeicher auffüllen und nicht überfüllen.

Wie viel ist das?

Eine Studie, welche aber stark mit den Glykogenspeichern spielt, setzt die Zahl auf 15g pro Kilogramm Körpergewicht bei Männern. Also bei einem 80kg schweren Mann wären das laut Adam Riese 1.5kg. 1g Kohlenhydrate wird mit etwa 3g Wasser gespeichert, also ist nur etwa ein Viertel davon Zucker.

Somit wären das ungefähr 375g Kohlenhydrate, die du essen kannst, bis deine Speicher wieder voll sind.

Jedoch scheint der Körper nicht mehr als 50g aller zwei Stunden aufnehmen zu können.

Somit wäre eine Mahlzeit mit 50g gefolgt von mehreren weiteren Snacks oder Mahlzeiten ratsam.

Wie sinnvoll das ist, kann ich dir nicht sagen. Ich möchte das vorerst noch nicht probieren.

Oder aufhören?

Du kannst dich klar auch entscheiden, aufzuhören.

Wie bereits weiter oben beschrieben, gibt es einige Gründe, weshalb du dich entscheiden könntest, mit Keto aufzuhören.

Doch vier würde ich gerne hervorheben. Denn das sind wahrscheinlich die Hauptgründe.

Wunschkörper erreicht

Du hast es geschafft. Der Sixpack ist da, die Pfunde weg, du bist zufrieden.

Das war’s.

Aus, Keto! Es war gut, füllend, neu, teils anstrengend, befriedigend, nervenaufreibend, wohlschmeckend, experimentell.

Aber jetzt ist es vorbei.

Nun kannst du entweder ganz aufhören und dich ernähren wie zuvor.

Falls du dies kannst. Ich weiss nicht, ob ich jemals wieder “normal” essen kann. Vielleicht bin ich bereits so gestört! Wer weiss…

Oder aber du versuchst deinen jetzigen (Wunsch)körper aktiv zu erhalten.

Dazu rate ich dir im Sinne der Eskalationsstufen der Ernährung einfach eine Stufe runterzuschalten. Oder zwei.

Gesundheitliche Probleme

Die ketogene Ernährung kann eine Belastung sein. Es kann wirklich anstrengend sein. Vor allem, wenn man auf sich alleine gestellt ist und niemand da ist, der dich unterstützt.

Wenn du dazu noch Stress auf Arbeit, im Privaten oder sonstwo hast, kann es gerade das bisschen zu viel sein.

Das kann ein sehr guter Grund sein, aufzuhören.

(Es wäre aber schade, wenn es dabei bleiben würde und du es nicht nochmals versuchen würdest.)

Sozialer Druck

Du wirst zum Essen eingeladen von Freunden, Osterbrunch von Verwandten, die Snacks im Gemeinschaftsraum, das Bier mit den Kumpels, die Nachos und das Popcorn im Kino.

Du kennst die Situationen wahrscheinlich.

Und so gut wie immer musst du dich erklären.

“Ich könnte das nicht!” – “Aber so essen? Wieso das denn?” – “Aber der Körper braucht Kohlenhydrate!” – “Willst du nicht davon probieren?” – “Nur heute” – “Du kannst doch eine Ausnahme machen”

Ich erkläre gerne, wenn es um Ernährung geht.

Und wenn Leute eine Erklärung haben wollen.

Leider wollen viele nicht mehr wissen, sondern nur ausdrücken, dass das nicht normal ist, dass sie es nicht könnten, wie ich das durchhalte.

Und das, das nervt nur. Und ist dann sogar mir leid, es zu versuchen.

Das kann für dich vielleicht zu viel sein.

Und du hörst damit auf. Verstehe ich.

Die Ausnahme, die andauert

Auch das kennst du wahrscheinlich: Du hast dir etwas fest vorgenommen. Du wirst es durchziehen. Da machst das!

Zwölf Tage später: Du könntest ja eine Ausnahme machen. Eine Frucht macht ja nichts aus. Du hast ja Fortschritte gemacht.

Weitere acht Tage später: Aus der Frucht wurde eine Portion Nudeln. So wichtig ist das Abnehmen ja nicht mehr.

Drei Tage später: Nach den Nudeln kam das Brot vom Bäcker und die Pizza von nebenan, die so lecker schmeckt.

Sechs Wochen später: Achja, ich wollte ja abnehmen. Wieder nicht geschafft. Vielleicht funktioniert die ketogene Diät einfach nicht.

So traurig es auch tönt, das passiert viel zu oft.

Ob aufhören, ob weitermachen, ob mit Pausen. Eine entscheidende Frage stellt sich auf jeden Fall:

Wie lange eigentlich Keto?

Jupp, wie lange sollst du dich ketogen ernähren?

Die kurze Antwort lautet: So lange, wie du brauchst um in die Ketose zu kommen plus die Zeit, die du brauchst um effizient in der Ketose zu sein, plus die Dauer, die du möchtest.

Denn dein Körper braucht eine gewisse Zeit, bis er effizient Fett verbrennt. Das tut er, wenn du Fat-Adapted bist, also dein Stoffwechsel auf Fettverbrennung umgestellt hat.

Fettverbrennung – ab wann effizient?

Etwa zwischen zwei bis sechs Wochen.

(Das war mal eine kurze Antwort. Aber es fehlt noch das Wiesoweshalbwarum.)

Als Lt. Frederick Schwatka zwischen 1878 und 1880 in der kanadischen Arktis nach einer anderen Expedition suchte, gingen ihnen nach einer Weile die Nahrungsmittel aus. Dann mussten sie jagen. Seine Erfahrungen schrieb er auf:

Als wir uns anfangs gänzlich auf eine Ernährung durch Rentierfleisch setzen mussten, schien die Ernährung unzureichend das System geeignet zu nähren, und es gab sichtliche Schwäche und Unfähigkeit hochintensive, ermüdende Reisen zu vollbringen

Das entspricht klar der Keto-Grippe. Doch er fuhr fort:

Aber das verging bald im Laufe von zwei oder drei Wochen.

Aktuellere Studien zeigen ein ähnliches Bild:

Fettleibige wurden einer Ausdauerprüfung unterzogen. Vor der Ernährungsumstellung auf eine Keto-ähnliche Diät, dauerte der Test 168 Minuten. Eine Woche nach der Umstellung sank die Zeit auf 130 Minuten, die Ausdauer sank also um über 20%. Sechs Wochen nach der Umstellung wurde erneut getestet: Die Probanden steigerten die Zeit um nahezu 50% verglichen zur Anfangszeit auf 249 Minuten.

Interessant ist auch, dass die Probanden abgesehen von den Tests kein Ausdauertraining betrieben. Das heisst, sie wurden ohne Training effizienter.

Die Folgestudie wurde an Profiradsportler getestet: Nach einer Woche einer normalen Ernährung wurde getestet und sie hielten beim Ausdauertest 147 Minuten durch. Danach wurden sie ketogen ernährt. Nach vier Wochen wurden sie erneut getestet und der Test dauerte 151 Minuten.

Auch diesmal gab es interessante Beobachtungen: Durch die Messung des respiratorischen Quotienten konnten die Forscher feststellen, dass sie ausschliesslich Fette verbrannten und keine Kohlenhydrate.

Eine dritte Studie untersuchte professionelle Kunstturner. Getestet wurde diesmal nicht die Ausdauer, sondern die Kraft anhand verschiedener Körpergewichtsübungen wie Dips, Kniebeugensprünge und ähnlichem.

Verglichen wurde die ketogene Ernährung mit der normalen westlichen Ernährung.

Die Leistungstests wurden durchgeführt und die Ernährung wurde umgestellt. Nach dreissig Tagen, also etwas mehr als vier Wochen, wurde die Leistung nochmals getestet.

Die Resultate der Leistungstests sind wenig spektakulär: Keine signifikanten Unterschiede zwischen vorher oder nachher und der westlichen und der ketogenen Ernährung.

Also keine Leistungseinbussen nach dreissig Tagen.

Und wieder gab interessante Beobachtungen: In der Ketose verloren sie 40% ihres wenigen Fettes. Das, was man sonst nicht wegkriegt. Und das, obwohl sie essen durften, wieviel auch immer sie wollten.

Nach den zwei bis sechs Wochen funktionierst du also wieder voll und ganz.

Und dann, so finde ich, sollst du es geniessen, Fett ohne Umwege zu verbrennen.

Meine Empfehlung

Somit rate ich dir mindestens zwölf Wochen, also drei Monate, in Ketose zu bleiben.

Das hat mehrere Gründe:

  • Du bist klar in Ketose
  • Du konntest die Ketose mindestens sechs Wochen nutzen
  • Du hast genug Zeit Resultate zu sehen
  • Du hast genug Zeit, dir ein Urteil zu bilden (und das ist wohl der wichtigste Grund)

Was ich machen werde…

Das ist eine sehr gute Frage, muss ich zugeben.

Ich bin jetzt knapp drei Monate in Ketose. Konnte mir also ein gutes Bild davon machen. Und ich habe unglaubliche Fortschritte gemacht. Und ich nehme an, ich werde weiterhin gute Fortschritte machen.

Deswegen werde ich weiter in Ketose bleiben.

Jedenfalls bis morgen Montag, dem 18. April. Dann werde ich eine Woche mit Fresssucht und Völlerei verbringen. Geburtstag meiner Liebsten und all die angehäufte Schokolade muss weg (Weihnachten, Ostern, Urlaube bringen alle Schoki mit sich…).

Danach werde ich mich wahrscheinlich wieder ketogen ernähren.

Was ich aber auf jeden Fall mache: Ich messe, was mit mir passiert. Wie es aussieht und mir geht vor, während und nach der Zuckerwoche.

Und ich werde dich auf dem Laufenden halten.

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